"In der Titlepartie überzeugt der Bariton Richard Morrison. Eine galant geführte Stimme mit stabiler Mittellage gibt er zum Besten, viril in der Anlage und dominant im Auftreten." Tom Jones - Naxos, Das Opernglas

"Auftritt Figaro, Barbier von Sevilla. In lässigem Schwarz mit weißen Stiefeletten, den Hut tief ins Gesicht gezogen, nimmt er die Bühne in Beschlag und gibt sie nicht wieder her. Es ist seine Welt, seine Oper. Er hält die Fäden in der Hand. Er lenkt das Schicksal. Und Richard Morrison macht dies mit einer wie angeborenen Coolness und Eleganz, dass es sich allein dafür lohnt, nach Mainz zu fahren und sich diesen, seinen Barbier von Sevilla anzuschauen.  Sein Bariton fliegt geschmeidig durch Rossinis Partitur, überschäumend und verspielt, aber immer auch präzise." Frankfurter Rundschau

"Auf der Bühne brennt Figaro - Richard Morrison - mit gewohntem Erfolg sein Feuerwerk ab. Und er macht das so gut, daß sich das Zwerchfell selbst dann noch in Bewegung setzt, wenn der Kopf ihm dies längst untersagen möchte." Frankfurter Allgemeine Zeitung

"... ebenso über ein ausgezeichnetes Rollenverständnis wie Richard Morrison, der die hinter der Fassade des blassen Bürokraten Albert sich aufstauende Aggressivität punktgenau zur Explosion bringt." Frankfurter Allgemeine Zeitung

"... allen voran Richard Morrison in der Titelrolle, der in seiner betörenden Serenade an Donna Elviras Zofe ein Kabinettstückchen feinster Schattierungskunst abliefert." Darmstädter Echo

"Feinsinniger kann man das Ständchen des Giovanni wohl kaum hören, und ein überzeugender Verführer ist der Bariton allemal." Mainzer Rhein Zeitung

"Giorgio Germont ... von stimmlich profunder Statur: Richard Morrison" Frankfurter Rundschau

"Richard Morrison verleiht dem Vater Germont balsamische Bariton-Noblesse" Wiesbadener Kurier

"Mit seiner weich timbrierten Stimme passte Richard Morrison ins tenoral-baritonale Zwischenreich, das Debussy für Pelléas vorsah." Frankfurter Allgemeine Zeitung

"Richard Morrison gibt den Pelléas als jugendlichen Bariton von betörendem Wohlklang." Mannheimer Morgen

"Richard Morrison packt in seine stimmliche Interpretation des Enrico die ganze Zerrissenheit dieser Figur." Opernwelt